Schottland – Guide, Budget & hilfreiche Tips

#Route

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Flughafen Edinburgh – Mietauto abgeholt
Loch Leven – 1. Nacht im Auto
Loch Ness – 2. Nacht im Auto
John O´Groats – 3. Nacht im Zelt
Shegra Bay – 4. Nacht im Zelt
Ashaig (Isle of Skye) – 5. Nacht im Zelt
Dunvegan – 6. Nacht im Auto
Fort Williams – 7. Nacht im Zelt
Tarbet – 8. Nacht im Auto
Edinburgh – 9.+10. Nacht im Hostel

#Budget (p.P. 735 €)

Währung 1Pfund = 1,20 EUR
– Mietauto 10 Tage (Parken, tanken, Miete) – 160 €
– Flug München – Edinburgh – retour – 190 €
– Schlafen (2x Campingplätze, 2x Hostel) – 70 €
– Sehenswürdigkeiten (Dunnottar Castle, Eilean Donan Castle, National Museum (Spende), Whiskey Führung) – 35 €
– Behebungsgebühren – 30 €
– Essen – 250 €

#Transport

Da es wunderbare Plätze gibt, die eine Pause, ein Foto oder einfach ein paar Minuten Genuss wert sind, würde ich definitiv wieder ein Mietauto nehmen. Man ist flexibel und frei und die Mietautos in Schottland sind relativ günstig (siehe oben). Auch einige Wohnmobile sind unterwegs, Campingplätze gibt es genug, womit wir zum nächsten Punkt kommen.

#Schlafen

Für Camper ist es in wenigen Ländern so einfach zu reisen wie hier. Wild campen ist noch erlaubt, das heißt schlafen wo auch immer es uns gefällt. Egal ob Zelt in einer einsamen Bucht aufgestellt oder der Camper an einem schönen Parkplatz am See. Wo keine Verbotstafeln sind, gibt es auch keine Verbote.

#Essen

Ich würde Schottland nicht unbedingt als kulinarisches Wunderwuzi bezeichnen. Speck und warme Bohnen zum Frühstück, Bier immer und überall und Fastfood gibt es ja eh in keinem Land nicht mehr. Auch in Australien und Neuseeland, sowie in England ist die Kulinarik relativ ähnlich, liegt´s an der Queen? Heraussticht jedenfalls Haggis. Lammmagen gefüllt mit warmen Innereien, auf Nachos, als Burger oder gleich ohne alles. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, man kann ja immer noch auf Whiskey und Hochlandrind zurückgreifen.

#Backpacker taugliches Land?

Budget 
Restaurants sind zwar teurer als bei uns – Campingplätze und Mietautos bieten dafür super Preisleistung

Einfach 
gute Straßen – aufgeschlossene Menschen – alles gut beschildert – Städte übersichtlich

Klima (September) 
Tagsüber angenehm mild, nachts kalt, oft windig und regnerisch, man sollte nicht mit Badesaison rechnen

Kontraste 
verlassene Highlands – tiefblaues Meer – hohe Steilküsten – viele Tiere – urige Städte – abenteuerliche Inseln – mystische Lochs (Seen)

Menschen 
Die Schotten sind zu jeder Zeit hilfsbereit, freundlich und aufgeschlossen. Und mal ehrlich, könnte jemand, der eine Teezeit hat nicht sympathisch rüberkommen?

Sicherheit 
Wir fühlten uns zu keinem Zeitpunkt unsicher, auch nicht in der Stadt und beim Wildcamping kann es höchstens passieren, dass ein Schaf dein Zelt inspiziert.

Sprache 
Wer englisch beherrscht, hat schottisches Englisch noch nicht gehört. Man muss sich einfinden, aber nach einer Weile gewöhnt man sich an das extrem schnelle Sprechen und das Wörter verschlucken. 🙂

#Gut zu wissen

– packe genug warme Kleidung ein
-miete ein Mietauto, am besten groß genug, so dass du bei extremen Schlechtwetter darin schlafen kannst (wenn du campst)
– in Schottland gibt es im Sommer fiese Mitchies (Moskitos) – nimm Insektenspray mit
– plane für Edinburgh genug Zeit ein, die Stadt bietet unzählige spannende Ausflüge und Führungen

#Fazit

Schottland ist definitiv ein reisenswertes Land. Wenn man sich auf ein paar Tage Regenwetter einstellt und die richtigen Klamotten im Gepäck hat, kann ein Road Trip durch den Norden Britanniens zum Highlight deines Reisejahres werden. Wir verloren uns in der märchenhaften Landschaft und den dramatischen Steilküsten. 10 Tage wurden für uns fast zu kurz, so viel mehr hätten wir gerne noch erforscht.

Mehr Bilder von Schottland findest du HIER
Unsere Top 10 Road Trip Highlights in Schottland findest du HIER
Wenn du wissen willst, was Schottland für uns ausmacht, schau mal HIER

 

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