Kein typischer american way of life in San Franciso

Wir verbrachten 10 Tage in San Francisco. Die Zeit reichte, um uns in die Stadt zu verlieben, um einige Gegenden zu entdecken, über die Golden Gate Brücke zu spazieren und uns ein Bild als Tourist zu machen. Sie reichte nicht, um tiefer in den Lifestyle der Stadt einzutauchen. Nicht, um zu erkennen, was die Stadt vom Rest der USA unterschiedet oder um zu lernen, wie man hier lebt.

Dafür durfte ich im Interview mit einer lieben Freundin hinter die Kulissen des Golden State blicken. Katja, eine gebürtige Münchnerin, ist vor 3 Jahren nach San Francisco gezogen und Alex und ich durften während unserer Reise einige Tage bei Ihr couchsurfen.

Ich freue mich sehr, ihre spannenden Ansichten, Gedanken und Erfahrungen veröffentlichen zu dürfen. Das folgende Interview bietet neue Blickwinkel und macht definitiv Lust darauf, länger in San Francisco zu bleiben…

Seit wann lebst du in San Francisco?
Seit ziemlich genau 3 Jahren.

Warum hast du dich für diese Stadt entschieden?
Mein Mann hat sich in verschiedenen amerikanischen Städten für eine PostDoc-Stelle beworben. Das Angebot in San Francisco war das Beste.

Hast du dich schnell eingelebt?
Die ersten 4 Wochen waren überraschenderweise sehr schwer für mich. Ich habe davor schon während der Schulzeit ein Jahr in Wisconsin verbracht und während der Uni ein Semester in San Diego und habe mich beide Male sehr wohl gefühlt. Daher hatte ich nicht mit Kulturschock gerechnet, zumal ich während meiner San Diego-Zeit schon mal in San Francisco war und es damals toll fand. Das Hauptproblem für mich waren die vielen Obdachlosen und das andere Essen. Typisch deutsch hat mir zum Beispiel gescheites Brot wahnsinnig gefehlt. Hier gibt es primär Toast oder überteuerten Sauerteig. Es ging mir erst dann besser, als ich mit einem Praktikum anfing und wieder unter Leute gekommen bin. Ich habe dann auch angefangen Brot selbst zu backen (sehr viel einfacher als man denkt!) und mein eigenes Müsli zu mischen (hier gibt es nur überzuckertes Knuspermüsli oder Müsli aus dem Bioladen, wo das Pfund 9$ kostet) und dann war alles gut.

Wie würdest du die Menschen in der Stadt beschreiben?
Sehr unamerikanisch. Es ist eine internationale, sehr junge und auch hippe Stadt.

Wie wird in San Francisco gegessen und gekocht?
Es wird vor allem viel essen gegangen. Für amerikanische Verhältnisse ist San Francisco aber recht europäisch. Viele sind vegan, sehr viele achten auf Bio, backen ihr Brot selbst, Wochenmärkte sind der Hit! Essen gehen ist aber tatsächlich ein sehr wichtiger Bestandteil der amerikanischen Kultur, so auch in San Francisco. Wenn mein Mann und ich zum Beispiel Kollegen/Freunden erzählen, dass wir da und da in den Urlaub fahren, werden uns als erstes nicht etwa die Sehenswürdigkeiten, die wir uns anschauen sollen, empfohlen, sondern die Restaurants oder ortstypischen kulinarischen Spezialitäten, die wir unbedingt ausprobieren sollen, wenn wir dort sind. Dadurch, dass San Francisco so multikulti ist, gibt es hier natürlich eine wahnsinnige Auswahl an Möglichkeiten, was man essen kann.

Was sollte man in San Francisco auf keinen Fall verpassen?
Man muss auf jeden Fall natürlich die Golden Gate Brücke sehen und Alcatraz ist auch toll! San Francisco ist allerdings keine Stadt, die sehr viel an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Es ist eher eine Stadt, die sich durch ihre äußerst unterschiedlichen Viertel auszeichnet. Am meisten, finde ich, nimmt man mit, wenn man einfach durch die verschiedenen Viertel spaziert, z.B. Chinatown, wo alle chinesisch sprechen, die Mission, wo primär spanisch gesprochen wird, das Castro, wo an jedem Lampenpfosten die Regenbogenflagge hängt, Nob Hill/Russian Hill, wo die Reichen wohnen, die Gegend um Alamo Square, wenn man sich für Architektur interessiert und die viktorianischen Häuser sehen will, für die San Francisco berühmt ist. Was mir am meisten geholfen hat, mich in San Francisco einzuleben, sind die kostenlosen Führungen der San Francisco City Guides. Das ist eine gemeinnützige Organisation, die hauptsächlich von Ehrenamtlichen geleitet und verwaltet wird. Seit 1978 bietet SF City Guides kostenlose Führungen in San Francisco an. Mittlerweile sind es fast 60 verschiedene Führungen, die von ehrenamtlichen Führern pro Woche über bestimmte Viertel, für San Francisco geschichtlich relevante Themen (z.B. das Erdbeben von 1906, der Gold Rush) oder über die verschiedenen Architekturstile (San Francisco hat nämlich sehr viel mehr architektonisch zu bieten als nur die Victorians) angeboten werden. Ich habe mittlerweile schon mehr als 30 dieser Führungen mitgemacht und bin von jeder Führung aufs Neue begeistert. Ich finde es als Europäer immer recht „einfach“ auf die USA mit ihrem „Mangel an Kultur und Geschichte“ herabzusehen, vor allem wenn man sich vor Augen führt, dass vor knapp 200 Jahren buchstäblich nur 300 Leute in der SF Gegend gelebt haben. Vor dem Gold Rush 1848 war hier nichts, außer Sanddünen und ein paar Einwohnern. Die Führungen haben mir gezeigt und zeigen mir immer wieder aufs Neue, dass San Francisco zwar sehr jung sein mag, es aber nichtsdestotrotz viel Interessantes und Spannendes zu bieten hat. Ich bin gerade selbst mitten in der Ausbildung zum ehrenamtlichen SF City Guide und werde ab August eine Führung zur Architektur des 20. Jahrhunderts in Downtown San Francisco geben.

Gibt es einen Reiselifestyle in Kalifornien?
Keinen spezifisch für Kalifornien, sondern eher für die USA allgemein. Man kriegt ein anderes Gefühl für Distanzen, wenn das eigene Land so riesig ist. Als wir in München gewohnt haben, sind wir nie für ein langes Wochenende nach Berlin gefahren, was ca. 6 Stunden mit dem Auto weg ist. Viel zu weit weg! Seit wir hier sind, hat sich unsere Einstellung deutlich geändert. Hier fliegen wir sogar bis zu 5 Stunden für ein langes Wochenende und denken uns, das lohnt sich. Nach 5 Stunden mit dem Auto in egal welche Richtung, wären wir nämlich immer noch in Kalifornien. Allgemein muss man sich aber immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass der Durchschnittsamerikaner, wenn‘s hochkommt, gerade mal 10 Urlaubstage im Jahr hat. Da ist im Allgemeinen nicht viel mit Reisen (wieder ein Beispiel, dass die Europäer gar nicht wissen, wie gut sie es haben!).

Wie viel Geld muss man monatlich verdienen, um gut in San Francisco leben zu können?
San Francisco ist neben New York die teuerste Stadt der USA. Als Vergleich: In München, der teuersten Stadt Deutschlands, haben wir gerade mal ein Drittel von dem gezahlt, was wir hier an Miete zahlen, für eine Wohnung, die ziemlich genau identisch war in Bezug auf Lage, Anbindung und Größe. „Gut leben“ ist immer Auslegungssache. Mein Mann arbeitet wie schon erwähnt als PostDoc, womit er ungefähr die Hälfte von einem Festangestellten verdient. Ich arbeite in einer kleinen gemeinnützigen Firma, wo ich noch weniger verdiene. Zusammen verdienen wir nicht mal halb so viel wie der Mann einer Kollegin, der bei Amazon im Silicon Valley (das ist die Gegend südlich von San Francisco, wo die ganzen Tech Firmen, wie Facebook, Amazon und Google sind) arbeitet. Wir leben aber trotzdem gut, würde ich sagen. Wir haben eine Wohnung, die uns gefällt, und es bleibt genug für Urlaub und etwas Sparen übrig. Natürlich können wir uns eine vergleichbare Wohnung nicht in der Innenstadt leisten, aber das muss ja auch nicht sein. Wir haben zum Beispiel auch kein Auto; wir brauchen aber auch keins – wir machen stattdessen car-sharing. Wir gehen wenig essen oder aus; das haben wir aber eh noch nie viel gemacht. Ich koche meist am Vorabend, damit wir was zum Mittagessen ins Büro/Labor mitnehmen können. Das liegt aber primär daran, dass mir das meiste gekaufte Essen nicht schmeckt und hat den schönen Nebeneffekt, dass wir damit auch Geld sparen. Alles in allem können wir uns nicht beklagen.

Ist die Stadt für Jung und Alt?
Nein! Gefühlt leben hier nur Leute zwischen 20 und 30. Sobald man eine Familie gründen will, ziehen die Leute in die Vororte, weil man sich in San Francisco, wie oben schon erwähnt, kaum ein Haus leisten kann. Unter einer Million geht hier so ziemlich gar nichts beim Häuserkauf.

Wirkt sich die Präsidentschaft Trumps auf die Stadt bzw. die Menschen aus?
Ich glaube, wir haben das Glück (oder auch Unglück), in San Francisco in einer ziemlichen Blase zu leben. Ich kenne niemanden, der für Trump gestimmt hat. Im Gegenteil, eine meiner Kolleginnen hat am Tag nach der Wahl im Büro geweint. Keiner, den wir kennen, ist direkt oder indirekt betroffen, aber natürlich sorgt die aktuelle Präsidentschaft für reichlich Gesprächsstoff. Die Leute hier (so wie in allen Großstädten) können nur den Kopf schütteln und ungläubig den Nachrichten folgen. Regelmäßig gibt es Protestmarsche, aber ich habe nicht das Gefühl, dass das irgendwas bewirkt. Für mich wirkt das eher wie die Beruhigung des eigenen Gewissens, dass man wenigstens etwas tut.

Bist du glücklich hier zu leben?
Im Moment, ja. Ich bin sehr dankbar, dass wir diese Chance haben, mal etwas ganz Anderes zu erleben. Auch wenn die USA/San Francisco kulturell nicht so weit entfernt ist von Westeuropa, ist es doch sehr anders, die Einstellung der Leute, das Essen, wie man lebt. Was ich immer das Tollste an so einer Auslandserfahrung finde (und das war auch schon in Wisconsin und San Diego so), dass man vor allem sehr viel über sich selbst lernt, was einem wichtig ist, auf was man verzichten kann. Man wird einerseits deutscher (siehe eigene Brot- und Müsliherstellung), aber andererseits auch amerikanischer (z.B., dass ich jemandem auf der Straße schon mal gesagt habe, dass mir ihr Schirm gefällt, was ich in Deutschland nie getan hätte, aber hier ist es völlig normal mit „Fremden“ zu reden und das scheint abzufärben). Meine Einschränkung „im Moment“ liegt nur in einer unbestimmten Zukunftsangst begründet. Wir wissen nicht, ob wir hierbleiben können, ich weiß aber auch nicht, ob ich hier bzw. in den USA länger bleiben will. Die Vorstellung hier alt zu werden macht mir Angst, wenn ich an das mangelnde Sozialsystem denke. Wenn man aber jung und gesund ist, ist es super! Ich beschwere mich viel über die USA, das bedeutet aber nicht, dass ich mir notwendigerweise vorstellen kann, wieder zurück nach Deutschland zu ziehen. Das kann ich mir genauso wenig vorstellen. Die allgemeine Unfreundlichkeit vermisse ich nicht und, dass recht viel gemotzt wird, weil man keine Ahnung hat, wie gut es einem geht. Deutschland ist recht undurchlässig für berufliche Quereinsteiger, man macht im Allgemeinen das, was man studiert hat. Hier in den USA ist es fast egal, was man studiert hat, solange man in dem, was man danach tut, gut ist. Ich fliege im September das erste Mal wieder nach Deutschland seit unserem Umzug und da bin ich sehr gespannt. Am liebsten würde ich als Nächstes nochmal woanders hin, zum Beispiel nach Wien oder in die Schweiz.

Was liebst du an deinem zu Hause in den USA am meisten?
Die Möglichkeit des kulturellen Austauschs (was die Amis anders machen/denken als wir Europäer) und was ich über mich lerne. Ich muss sagen, dass ich sehr viel über die USA in den letzten 3 Jahren gelernt habe. Eine Kollegin von mir hat einen „Lese-Roadtrip“ Blog angefangen, wo sie für jeden Staat der USA ein Buch liest, das in diesem Staat spielt (z.B. Jenseits von Eden von John Steinbeck für Kalifornien). Ich habe angefangen, ihr „hinterher zu lesen“ und habe auf diese Weise viel über die USA gelernt. Ich finde es, wie bereits erwähnt, recht „einfach“ als Europäer auf die Amerikaner herabzusehen (z.B. wieso kriegen sie ihr Rassenproblem nicht in den Griff, wieso gibt es keinen Mutterschutz, wieso trinken alle ihren Kaffee aus Pappbechern und denken sich nichts dabei, woher zum Kuckuck die Obsession mit Waffen?), aber man vergisst dabei leicht, wie zum einen ungewöhnlich die Geschichte/Entstehung Amerikas ist (hier ist alles in Jahrhunderten entstanden, wofür Europa buchstäblich Jahrtausende zur Verfügung hatte) und zum Anderen, wie riesig das Land ist (wenn ich 5 Stunden nach Osten von San Francisco aus fliege, bin ich immer noch in den USA, von München aus wäre ich da schon längst in Russland). Ich habe gelernt, dass alles (wie so häufig) sehr viel komplizierter ist als man denkt.

Vermisst du etwas aus Deutschland?
Oh ja! Die Kaffeekultur und die allgemeine Kompetenz und Effizienz. Ich weiß, das hört sich sehr deutsch an! Aber wie ich oben schon gesagt habe: man wird deutscher! Es ist hier (und ich meine San Francisco, vom Rest der USA will ich gar nicht erst anfangen) zum Beispiel sehr schwierig ein Café zu finden, in dem man seinen Kaffee in richtigen Tassen serviert bekommt anstatt in Pappbechern. Ich hasse es meinen Kaffee aus Papier zu trinken. Den Leuten hier macht das überhaupt nichts. Die nehmen den Kaffee sogar dann in einem Pappbecher, wenn sie ihn „für hier“ bestellen und in einer Tasse serviert bekommen könnten. Verstehe ich nicht! Mal ganz abgesehen von der Umweltverschmutzung finde ich das einfach unzivilisiert. Bezüglich der Kompetenz/Effizienz: Die USA ist zu recht dafür bekannt, dass die Leute so freundlich sind. Sind sie auch! Mittlerweile ist mir aber eine unfreundliche deutsche Verkäuferin lieber, die mir zwar eventuell unwirsch aber immerhin genau sagen kann, wo das bestimmte Waschmittel steht, das ich gerade suche, als die freundliche amerikanische Verkäuferin, die zwar super freundlich tut, sich aber nicht mal die Mühe macht zu helfen, sondern mich mit einem freundlichen „Tut mir so leid, das haben wir nicht“ abtut. Und mit ein bisschen Suchen finde ich das Waschmittel dann doch im Regal.  Wir hatten auch schon häufig Situationen, wo es zunächst hieß, alles gar kein Problem, es dann aber plötzlich, als es an die Umsetzung ging, doch nicht mehr so einfach war. Am Ende klappt meistens alles, es wäre aber schön, wenn man sich das Drama zwischendrin sparen könnte. Hauptsächlich vermisse ich aber die europäische Mentalität und die Möglichkeit innerhalb Europas zu reisen. Die amerikanische Scheinheiligkeit nervt mich, dass sie einerseits ein hochchristliches Land sind, andererseits aber völlig unsozial (das einzige entwickelte Land auf der Welt, das keinen gesetzlich vorgeschriebenen Mutterschutz hat, um nur ein Beispiel zu erwähnen – das muss man sich mal vorstellen!). Da leben wir im vermeintlich säkulareren Europa sehr viel stärker das christliche „Liebe deinen Nächsten“.

Was wünschst du dir für die Stadt?
Verglichen mit dem Rest von Amerika ist San Francisco schon eher auf dem richtigen (= europäischen, sozialeren) Weg. San Francisco gehört zu den sogenannten „sanctuary cities“ und es wird mehr auf die Ernährung und auf die Umwelt (es dürfen z.B. keine Plastiktüten im Supermarkt verkauft werden, sondern nur Papier) geachtet. In Las Vegas gibt es zum Beispiel ein Restaurant, „Heart Attack Grill“ in Downtown Las Vegas, das damit angibt, dass Leute, die über 300 Pfund wiegen, kostenlos essen können, denn es sei ja deren freie Entscheidung, wenn sie sich durch schlechte Ernährung umbringen wollen. Die Außenfassade des Restaurants ist plakatiert mit vielen Zeitungsausschnitten. So zum Beispiel auch ein Interview mit dem Besitzer, der sagt, dass er mit seinem Restaurant dagegen ankämpfen will, dass das ganze Land „versanfranciscot“ wird. Leute sollen fettig und schlecht essen dürfen, wenn sie das wollen. Es kann ja nicht jeder nur Salat essen wie die Leute in San Francisco. Ich finde, das sagt recht viel über San Francisco, vor allem im Vergleich zu den restlichen USA, aus. Verglichen mit sehr vielen anderen Städten in den USA kann man sich als Europäer recht heimisch hier fühlen. Nichtsdestotrotz wird man von den unzähligen Obdachlosen tagtäglich daran erinnert, dass man in den USA ist. Die immer höher steigenden Mieten sind auf jeden Fall ein Grund zur Sorge. Man kann nur hoffen, dass San Francisco es irgendwie schafft, nicht komplett gentrifiziert zu werden, sondern dass auch Normalverdiener in Zukunft hier leben können.

Das hoffen wir auch für die Stadt und Ihre Einwohner und haben San Francisco mit diesem Interview noch ein bisschen mehr in unser Herz geschlossen.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Katja für ihre ehrlichen und sympathischen Worte, wünschen ihr alles Gute für die Zukunft und werden beim Nächsten San Francisco Besuch die SF City Guide Tour testen, wir sind gespannt 

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