Laos Guide – Route, Budget & hilfreiche Tipps

Gesamtzeit:                       2. Mai 2016 – 15. Mai 2016 (14 Tage)
Geplantes Budget:            350 € (pro Person)
Benötigtes Budget:           380 € (pro Person)
Benötigtes Tagesbudget:    27 € (pro Person)

 # Route

Luang Prabang: 5 Nächte – Hotel
Vang Vieng: 5 Nächte – Hotel
Vientiane: 3 Nächte – Hotel 

# Budget

Schlafen: (Hotel) – 135 €
Transport: (Bus, Tuk Tuk) – 40 €
Ausflüge: (Tempel, Wasserfälle Luang Prabang) – 10 €
Nahrung: (Hotel, Street Food, Restaurants) – 115 €
Sonstiges: (Wäsche, Postkarten, Hygiene, Visum (35€)) – 45 €
Sonderausgaben: (Massage, Medizin) – 35 €

# Transport

Wir waren in Laos mit dem Minivan unterwegs. Meistens finden zwischen 9 und 12 Leute in dem Auto Platz. Es gibt auch Busse in verschiedenen Klassen. Da die Straßen auf unserer Strecke sehr schlecht und teilweise beschädigt waren, entschieden wir uns jedoch für den Minivan. Weitere Vorteile sind, dass man schneller von A nach B kommt, Serpentinen leichter befahrbar sind und wir außerdem weniger dafür bezahlten. Für gute 3 Stunden Fahrt bezahlten wir 5 Euro.

# Schlafen

Wir schliefen in Hotels. Pro Nacht im klimatisierten Zimmer, manchmal auch mit Balkon, inkl. Frühstück sollte man ca. 10 Euro einkalkulieren. Der Service ist recht gut und das Personal freundlich. Man kann auch um 5 Euro im Hostel Dorm übernachten, je nach dem, was das Budget hergibt oder was man bevorzugt. 

# Essen

Das Essen war nicht ganz so abwechslungsreich wie beispielsweise in Vietnam. Trotzdem hat es immer geschmeckt. Preislich waren wir etwas überrascht. Laos gilt eigentlich als das günstigste Land SOA´s und trotzdem waren Restaurants teurer als in Vietnam. Für ein Gericht sollte man um die 4-7 Euro einrechnen, Bier kostet ca. 2 Euro. Klar ist das extrem billig für uns Europäer, nicht aber, wenn man bereits noch niedrigere Preise gewöhnt ist. An den Straßenständen kann man Sandwiches und frische Obstsäfte für kleines Geld bekommen. Ein laotischer Klassiker sind Schweinewürstchen oder frittiertes Flussgras mit Sesam (echt lecker).

# Backpacker taugliches Land?

Budget
Tagesbudget – 27 € (pro Person) 

Einfach
Gutes Busnetz – hilfsbereite Menschen

Klima (Mai)
Heiß tagsüber – angenehm abends – in Vientiane hohe Luftfeuchtigkeit

Kontraste
Flüsse – Dschungel – Karstberge – kein Meer – beeindruckende Sonnenuntergänge

Menschen
Freundlich – fröhlich – Mönche – respektvoll

Sicherheit
Gut – wenige Vorfälle mit Touristen

Sprache
Englisch in Hotels, Travel agencys, Touristenziele, kein Englisch in kleineren Orten, ausserhalb

# Gut zu wissen

– Den Almosengang der Mönche in Luang Prabang sollte man fernbleiben, da aufgrund der respektlosen Touristenmassen die Mönche bereits hoffnungslos überfordert sind
– Für Laos braucht man viel Zeit, da Distanzen durch die bergige Landschaft nur langsam überwunden werden können
– Für den Norden von Laos kann man locker 2 Wochen einplanen
– Laos gilt als das billigste Land SOA´s, wir empfanden beispielsweise Vietnam billiger
– Visa on Arrival kostet je nach Herkunftsland zwischen 30 und 42 US Dollar und gilt für 30 Tage.
– Ausflüge sind überdurchschnittlich teuer, man kann vieles auf eigene Faust organisieren

# Fazit

Laos hat uns mit der ersten Destination Luang Prabang sehr positiv überrascht. Ich wusste nichts über das Land und war etwas skeptisch zuvor. Doch dann stellte sich heraus, dass das Land eine atemberaubende Natur, sowie tolle Menschen und eine interessante Kultur zu bieten hat. Wir tauchten ein in die Welt der Mönche, Tempel und der Geschichte. In Vang Vieng kann man seinem inneren Kind freien Lauf lassen und Vientiane nutzten wir, um uns geschichtlich weiter zu bilden. 2 Wochen sind für Laos bei Weitem nicht genug, will man das ganze Land bereisen, sollten schon 3-4 Wochen drin sein. 

Alle Preise gelten als Richtwert – Stand Mai 2016
1 EUR = 9.000 LAK

 

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