Neuseeland – Quer über die Südinsel

Bestes Erlebnis: erster Skydive in Queenstown
Lektion: Great Walks lange im Voraus buchen!
Gefahrene Kilometer: 2.493

Mit der Fahrt nach Picton ließen wir die Nordinsel, sowie das schlechte Wetter hinter uns. 2,5 Wochen hatten wir noch Zeit den Süden Neuseelands zu erkunden. Von Tag zu Tag kämpfte sich die Sonne etwas mehr durch die dunkle Wolkendecke. Die grünen Hügel wurden weniger, die gigantischen Berggipfel mehr. Ich war auch endlich das links Fahren gewöhnt. So führte uns unsere Reise der Westküste entlang Richtung Fjordland und quer hinauf bis nach Christchurch.

Unsere Route – in 2,5 Wochen mit dem Auto quer über die Insel

Ankunft in Picton mit der Fähre
Marlborough Sounds: 2 Nächte – Camping
Abel Tasman National Park: 2 Nächte – Camping
Westcoast South Island: 3 Nächte – Camping
Central South Island: 6 Nächte – Camping
Mietauto Abgabe Christchurch City
Christchurch: 3 Nächte – Airbnb 

Eine lustige Fahrt mit der Fähre nach Picton

3 Stunden dauerte es, bis wir unsere ersten Schritte auf der Südinsel machten. Mit dem Auto im Gepäck legten wir in Wellington ab. Von der Brücke des großen Transportschiffes aus betrachteten wir das Festland und den Ozean. Es war sehr windig, jedoch wärmte die Sonne unseren Rücken. Welch ein Zufall, saß einer aus Eferding (ca. 30 Minuten von unserem zu Hause entfernt) neben uns am Schiff. Dominik. Wir freuten uns alle drei uns zu treffen, denn einen Österreicher in einem so weit entfernten Land zu treffen gleicht schon der Nadel im Heuhaufen. Wir hatten lustige Gespräche und so verging die Fahrt wie im Nu. Wir freuen uns bereits jetzt auf den Besuch nächsten Sommer.

Abel Tasman National Park

Nach dem wir leider zwei Regentage in den Marlborough Sounds hatten, führte uns unsere Reise weiter Richtung Westen. Durch Picton und Nelson kamen wir, bevor es über einen langen Pass ganz in den Norden und schließlich durch den Abel Tasman National Park bis zum nördlichsten Camp Ground ging. Wir campten 2 Nächte an einem Platz, der direkt am Coastal Track (einer der Great Walks) liegt. Während einer Tageswanderung entlang dem Küsten-Wanderweg genossen wir atemberaubende Ausblicke über das Meer, goldgelbe Strände nach und nach und ein paar Stunden durch dichten Farn-Dschungel. In Neuseeland gibt es Baumfarn. Diese Farne wachsen ähnlich wie Palmen und meterhoch. Silberfarn ist die Nationalpflanze des Landes. Aufgrund ihrer silbernen Färbung auf der Unterseite der Blätter bekam sie ihren Namen. Auf unserem Track erreichten wir eine Bucht, in dieser gerade eine Ebbe herrschte. Wir spazierten durch das feuchte Wasserbett und fanden einen schönen Schattenplatz unter einem Baum am Ufer. Es ist unglaublich, wie weit sich das Meer aus den Sounds und Buchten zurückziehen kann. Die leeren Flächen sind durchaus größer als Fußballfelder. Wir genossen den Tag sehr und gönnten uns nach der Wanderung eine erfrischende Runde Schwimmen im Ozean. Vorbereitet sein sollte man hier auf Sandfliegen. Die kleinen Blutsauger sind auf und nahe jedem Strand und können einen zur Weißglut treiben. Erst recht, wenn sie sich mit ihren Freunden den Sandflöhen zusammentun und eine Um-die-Wette-saug-Party feiern.

Am Harwoods Hole kamen wir während unserer Weiterreise vorbei. Eine gute halbe Stunde Fußweg durch kühlen Wald spaziert man ehe man das Loch erreicht. Es ist über 170 Meter tief und 50 Meter breit. Erfahrene Kletterer steigen hinunter und erforschen das große Höhlensystem. Auch von einem anderen Höhleneingang aus kann man das übergroße Loch erreichen. Wir kraxelten ein wenig auf den großen Felsen herum, wobei mir doch etwas mulmig zumute war. Ein tolles Bild ergaben die Bäume, die an der senkrechten Wand aus dem Loch herausragen.

 

Queenstown – Spaß, gute Aussichten und der berühmte Milford Sound

Queenstown hat einen sehr lockeren Lifestyle. Viele junge Leute leben und arbeiten in der Stadt, viele lässige Pubs reihen sich der Straße entlang. Am See gibt´s einen kleinen Strand und ein Weg führt zu einem großen Park, ebenfalls am See entlang.

Richtig lustig war jedoch der Luge Run. Mit kleinen Bobby-car ähnlichen Gefährten rast man die Strecken runter, hüpft über kleine Schanzen und kann sich so richtig in die Kurve legen. Und das oben auf einem Berg, mit genialem Ausblick über Queenstown. Beim Wettkampf war Alex vorn, doch Spaß hatten wir beide ende nie. Der Luge Run gehört zu den Klassikern in Neuseeland.

Der Milford Sound
Einer von den 7 Great Walke in Neuseeland

Eigentlich wollten wir unbedingt den 4 tägigen Milford Track im südlichen Fjordland Nationalpark bewandern. Leider rechneten wir nicht damit, dass all die Great Walks ca. 1 Jahr im Voraus ausgebucht sind. Und da gibt es auch keine andere Möglichkeit, da nur begrenzt Menschen täglich auf den Tracks gehen dürfen.

Als Trost buchten wir einen Tagesausflug von Queenstown aus mit Bus und Fähre. Um 6 Uhr morgens wurden wir am Campingplatz abgeholt und fuhren mit dem Bus ca. 5 Stunden bis zum Ausgangspunkt der kleinen Fähre. Die Straßen führten durch weite Vegetation, bunte Blumenfelder und vorbei an tausenden kleinen Wasserfällen. Die Bergwände waren gigantisch, die Wolkenstimmung über den Gipfeln dramatisch. Leider dauerte die Fahrt am Wasser weniger als 2 Stunden, doch was uns in dieser Zeit an Schönheit geboten wurde, war atemberaubend. Der Milford Sound ist von bis zu 1.600 Meter hohen Bergketten umgeben, von denen dutzende Wasserfälle herunter prasseln. An den Wänden dichter Regenwald und ab und an kann man auf den Felsen Seelöwen sichten. Im 15 Kilometer langen Milford Sound regnet es die Hälfte des Jahres, also jeden 2ten Tag. Wir hatten Glück, es begann erst zu regnen, als wir wieder im Bus saßen. An einem großen Wasserfall fuhr das Schiff ganz nah heran. Wir ließen uns das Gefühl natürlich nicht entgehen, direkt vor einem mächtigen Wasserfall zu stehen. Wir waren triefnass, hatten jedoch einen Wahnsinns Spaß, während wir vorne am Bug standen und in die Wasserwolke eintauchten. Am Rückweg der Tour hielten wir an einigen netten Plätze, spazierten ein paar kurze schöne Waldwege und der Busfahrer erzählte interessante Geschichten. An einem Parkplatz trafen wir auf ein paar Keas. Das sind die einzig alpinen Papageien weltweit und äußerst diebisch. Der Fahrer warnte uns, unsere Sachen nicht offen zu lassen und auch bereits im Vorfeld hörten wir des Öfteren von den frechen Vögeln. Und es ist wahr, die Keas waren auf der Suche nach Diebesgut. Einer knabberte an einer Autoantenne herum, der andere am Ventil eines Autoreifens. Ein dritter begutachtete Alex´ Kamera und hüpfte frech um ihn herum. Es war lustig, den Keas zuzusehen, doch achtsam sollte man sein und nichts liegen lassen. Es war ein toller Ausflug, trotzdem wäre es zu schön gewesen, den Track länger zu bewundern und zu bewandern. Vielleicht nächstes Mal.

DCIM103GOPRO
DCIM103GOPRO

Skydive in Queenstown & das Gefühl des freien Falls

3… 2… 1… F******k!!!!!!!
Wir trauten unseren Augen nicht, als wir die lange Schlange im Shop von Nzone sahen. Dort buchten wir unseren Sprung, jedoch haben wir nicht damit gerechnet, dass es neben uns noch so viele Verrückte mehr gibt. Hunderte Menschen fallen in Queenstown täglich vom Himmel. Und erst, wenn sich der Fallschirm öffnet, kann man sie vom Boden aus sehen. Nach einem Briefing fuhren wir in einer Gruppe zum Flugplatz. Wir wurden ausgestattet mit Anzug und Gurt und kurze Zeit später saßen wir auch schon im Flugzeug.

Meine Gedanken waren wie folgt:“ Ok, der Divemaster hat die Verantwortung, da kann eigentlich gar nichts passieren. Immerhin hat der über 29.000 Sprünge hinter sich. Wow, das Flugzeug ist ja schräg, da sitzt man wie auf der Lang Bank in der Schule. Wo ist eigentlich Alex?! Mann ist das eng hier! Ach, da ist er ja, steigt er jetzt als letzter ein? Und als erster aus? Warum rollen wir rückwärts? Heben wir ab? Oh, wir müssen nach hinten raus. Das wird genial. Ich mach das wirklich! Oder doch nicht? Das Flugzeug dreht sich immer höher, meine Hände schwitzen. Was fuchtelt der Divemaster da hinter mir rum? Oh nein, er schnallt mich an. Wo ist meine Schutzbrille? Haben die die Tür aufgemacht? Ach du SCH***** ist da gerade Alex raus? Wo ist er? Ach es ist doch keine Schande, mal einen Rückzieher zu machen oder? Nein, ich schaff das, ICH SCHAFF DAS. Ok, wir rutschen zur Tür, ich glaube ich habe gerade ein Blackout. Verdammt, ist das hoch!! Was mach ich da eigentlich? Habe ich gerade 3,2,1 gehört? Was ist da los? ……… Ich flieeeegeeeeeee……. Ist das genial hier oben, ich bin FREIIIIIII!!!“

 

Am Boden angekommen waren wir beide überwältigt.
Alex und ich waren noch nie in unserem Leben so voller Adrenalin als in den Minuten vor und während des Sprungs. Selbst danach konnten wir es kaum fassen, gerade aus knapp 4.000 Metern Höhe aus einem funktionierenden Flugzeug gesprungen zu sein.

Queenstown ist einer der begehrtesten Sky Dive Spots weltweit. Der mächtige Lake Wakatipu mit über 300 Metern Tiefe, in den Himmel ragende schneebedeckte Gipfel und die unberührte Natur rund um die Stadt machen das ganze Schauspiel noch beeindruckender.

Fischen am Twizel Kanal

Neuseeland ist bekannt für seine Forellen und Lachse. In Wellington ergatterten wir in einem netten Angler-Shop günstig Rute und Rolle um vorbereitet zu sein, falls wir an einen geeigneten See oder Fluss kommen sollten. Der Shop erinnerte mich ein wenig an den Shop meiner Eltern. Nicht zu groß, überschaubar und man bekommt so ziemlich alles, was das Fischerherz begehrt. Der Süßigkeiten naschende, ältere Herr unterhielt sich sehr nett mit uns und hatte ein paar Tipps auf Lager. Twizel. In diesem Kanal soll es die größten Forellen und Lachse geben. „They are HUGE!“ Versprach er uns.

Somit bauten wir Twizel, gelegen zwischen ein paar wunderbaren Seen im Zentrum der Südinsel, mit in unsere Route ein. Und siehe da, der Ladenbesitzer hatte Recht. Im Kanal, neben den vielen Lachszuchten sah man sie immer wieder aus dem Wasser springen. Eine Forelle hier kann schon mal bis zu 10KG wiegen, das ist keine Seltenheit. Und dann auch noch, zu unserem Glück, hatten wir einen erfolgreichen Biss. Seit langem hatten wir kein so gutes Mahl, wie an diesem Abend. Gebratenes Forellen-Filet einer 2Kg Regenbogenforelle mit Reis und frischem Brokkoli. Petri Heil.

 

SALE SALE SALE

Die letzten Tage verbrachten wir in Christchurch, bevor es zu unserer workaway Familie weiterging. Voll bepackt mit unserem kompletten Camping-Equipment landeten wir bei unserem Airbnb Host Colin. Ebenfalls bereits viel gereist und ein sehr weltoffener Typ. Wir schafften den ganzen Krempel in das kleine Zimmerchen und stopften alles erst mal in den kleinen Wandschrank. „Trade me“ sollte unser Retter sein. Ich nenne es das neuseeländische Ebay. Wir stellten alles als Package rein und keine 3 Stunden später hatten wir bereits einen Käufer. Zu einem guten Preis holte er alles am nächsten Tag ab und wir waren wieder frei. Frei von Ballast. Nur wir und unsere Rucksäcke, denn auch das Auto hatten wir wieder abgegeben. Es ist ein gutes Gefühl, nur einen Rucksack zu haben. Weniger Chaos, weniger Gewicht und weniger Verantwortung. Und abgesehen davon, ohne Auto hätten wir es sowieso nicht bis zur nächsten Bushaltestelle geschafft mit all dem Krempel.

 

Christchurch – eine Stadt mit neuen Perspektiven

Die Stadt an sich liegt zurzeit noch an vielen Plätzen in Trümmern. 2011 starben fast 200 Menschen bei einem gigantischen Erdbeben, dass die halbe Stadt zerstörte. Baustellen an jeder Ecke, abgesperrte Ruinen, kaputte Straßen. Das Erdbeben hat einen so großen Schaden angerichtet, dass noch viele Jahren am Wiederaufbau gearbeitet werden muss. Als erstes bekommt man Mitleid. Die Menschen haben zum Teil ihre Existenzen verloren und mussten komplett neuen Leben beginnen. Menschen verloren ihre Angehörigen und die Stadt verlor ihr Gesicht. Auf der anderen Seite war Christchurch vor dem Beben anscheinend eher am Abbau. Die Zentren starben aus, die Gegenden waren nicht sehr einladend, die Wirtschaft ging zurück. Nun hat Christchurch die Chance neu anzufangen. Und daran wird fleißig gearbeitet. So waren wir beispielsweise in der Re: start Mall. Eine Restaurant- und Shopping-Mall gebaut aus Frachtcontainern. Nebeneinander, übereinander, als Imbisstand oder Geschäft. Viele Leute tummeln sich hier, genießen ein Eis nach der Schule oder einen schnellen Snack in der Pause. Es hat uns sehr gut gefallen und wir finden den Optimismus der Stadt einfach stark. Man findet an vielen zerstörten Wänden schöne Graffitis, Motivations-Sprüche und hier und da bereits ein paar neue Gebäude und Parks. Durch den botanischen Garten schlenderten wir und fühlten uns, als wäre nie etwas passiert. Verschiedenste Bäume, Blumen und viele schöne Plätze laden zum Verweilen ein. Christchurch hat leider einen nicht sehr guten Ruf aufgrund der allgegenwärtigen Umstände. Wir glauben daran, dass sich die Stadt erholen wird. Respekt an all die Menschen, die Tag für Tag daran arbeiten.

Kaikoura – wo man auf Wale trifft

Etwa 3 Stunden nördlich von Christchurch befindet sich der kleine beschauliche Ort an einer Halbinsel. Kaikoura ist ein alter Ort, voller Maori Wurzeln. Die ersten Wale sichteten vor vielen Jahren Maori. Sie glauben daran, ein Krieger sei auf dem Rücken eines Wales davongeritten. Ich mag diese Geschichten. Das Ortszentrum selbst ist fast gänzlich für den Tourismus ausgerichtet. Restaurants, Shops und viele Freizeit Anbieter reihen sich hier aneinander. Auch ein kleines uriges Kino gibt es in dem knapp 2.000 Seelen Dorf. Wir machten uns den Spaß und schauten „Snoopy and the peanuts“. Der Kinobesitzer war sich zwar nicht sicher, welcher Film laufen wird, und unsere Popcorn Säckchen waren nur halbvoll, aber der Kinosaal hatte Charme und der Film war sehr lustig. Man sollte viel mehr Filme in deren Originalsprache sehen, der Spaßfaktor ist doppelt so hoch. Und wenn kleine Kinder englisch sprechen, göttlich. Im 4Bett Hostelzimmer trafen wir auf Nicole aus Minnesota. Kurzerhand gestalteten wir einen lustigen Filmeabend, Nicole war eine wirklich lustige und nette Bekanntschaft zwischendurch. Am nächsten Tag war es dann soweit. Unsere letzte Chance, auf Wale zu treffen. Wir nahmen eine der frühesten Touren, um bessere Chancen zu haben. Der Bus brachte uns raus auf die Halbinsel, wo das Schiff mit unserer Gruppe startete. Wir waren schon eine Weile unterwegs. Die Schiffe suchen ohne Radar, denn das stört den Schall der Wale. Die Leute wissen aus Erfahrung, wo sich die Wale aufhalten können und mit Trichtern, die sie ins Wasser halten, hören sie, aus welcher Richtung die Klicklaute der Wale kommen. Wir hatten Glück, das Bruderschiff sichtete 2 der gigantischen Pottwale und so machten wir Kurs zum anderen Schiff. Vor der Küste Kaikouras erstreckt sich ein 5 Kilometer breiter und 1,5 Kilometer tiefer Graben, sodass Wale hier unglaublich viel Futter finden. Manchmal trifft man auch auf den größten aller Wale, den Blauwal und mit Glück auf Orcas. Wir waren beeindruckt von den Pottwalen. Diese Riesen werden bis zu 20 Meter lang, ein einziger Zahn wiegt bis zu 1 Kilo. So kann man sich die Größe ein wenig vorstellen. Wir waren hin und weg, als die sanften Giganten vor unserem Schiff auftauchten. Ein paar Mal stießen sie eine hohe Wasserfontäne aus dem Luftloch bevor sie genug Luft gespeichert hatten, wieder abzutauchen. Mit der wunderschön gebogenen Schwanzflosse glitten sie wieder in die dunkle Tiefe hinab. Ganz angetan von dem beiden trafen wir erneut auf eine ganze Schule mit Pilotwalen und Delphinen. Alle tummelten sich im Wasser. Wohin das Auge auch blickte waren Rückenflossen zu sehen. Auch eine Robbe tummelte sich zwischen den Tieren. Pilotwale haben eine etwas traurige Nachrede. Diese Wale stranden sehr oft, somit hat das Volk oft zu tun, diese Tiere wieder zurück ins Meer zu schieben. Somit ergab sich nach und nach die Frage: „Warum heißen diese tollpatschigen Tiere PILOTwale?“ Wir waren überglücklich, so viele Tiere an diesem Tag zu sichten, das war ein ganz besonderes Erlebnis. Am nächsten Tag erkundeten wir zu Fuß die wunderschöne Halbinsel Kaikoura. Wir spazierten an hohen Klippen und beobachteten hunderte Robben, die dort an der Küste leben. Möwenkolonien und große Albatrosse glitten durch die Luft, Kaikoura ist für uns ein absoluter Favorit, was Ausflüge in Neuseeland betrifft.

 

Über Pässe, wie aus dem Bilderbuch und vorbei an See, die die Gletscher wieder spiegeln durchreisten wir die Südinsel und erlebten Freiheit und jede Menge Spaß. Eine Gletscher-Dusche ließ unsere Fingerspitzen gefrieren und ein paar eiskalte Nächte nahe dem Franz Josef und Fox Gletscher hielten uns wach. Dennoch. Neuseelands Inseln sind absolut einen Besuch wert.

Solch eine Erfahrung kann uns niemand nehmen und die Erinnerungen begleiten uns vielleicht ein Leben lang.

So lets go and create some Memories!

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